Stimmen der Jugendlichen

Was bedeutet die Teilnahme am Commerzbank-Bildungspaten-Programm für die Jugendlichen? Welche Erfahrungen konnten Sie bisher sammeln und welche Chancen bietet ihnen die Unterstützung durch ihren Bildungspaten? Erfahren Sie hier mehr über die Motivationen und Erfahrungen der teilnehmenden Jugendlichen.

 

 

1. Wie hast du von der Ausbildungsbrücke erfahren? Was war Deine Motivation an dem Programm teilzunehmen?

Das Angebot wurde in unserer Berufschule vorgestellt.

2. Mit welchen Erwartungen bist Du in das Programm gestartet? Wurden diese Erwartungen erfüllt?

Meine Erwartung war zunächst, meine schulischen Leistungen zu verbessern. Wie auch mein Lehrer bestätigt, konnte ich dies bereits in der mündlichen Mitarbeit im Unterricht umsetzten. Leider war es bei schriftlichen Klausuren so, dass eine sofortige Besserung noch nicht eingetreten ist.

3. Wie war das erste Treffen mit Deinem Paten?

Ich fand das Erstgespräch und Kennenlernen sehr spannend aber auch entspannt. Am Ende war ich doch eher überrascht über die angenehme Atmosphäre.

4. Wie oft triffst Du Dich mit Deinem Paten?

Während der Schulzeit treffen wir uns regelmäßig alle zwei Wochen für 1-2 Stunden, da mein Pate berufsbdingt nicht jede Woche Zeit hat.

5. Wie sieht ein typisches Treffen mit Deinem Paten aus?

In der Vorbereitung stimmen wir Ort und Zeitpunkt der Treffen ab. Anfangs haben wir uns in den Büroräumen meines Paten, später dann in einer öffentlichen Bibliothek, wo es auch ungestörte Zonen zum lernen gibt, getroffen. Zu Beginn der Treffen sprechen wir uns immer ab, was es Neues in Beruf, Schule oder in meiner Familie gibt. Dann lernen und wiederholen wir Aufgaben aus der Berufschule oder machen gemeinsam meine Hausaufgaben. Zum Ende der Treffen sprechen wir wieder mehr über Privates, z.B. darüber was am Wochenende ansteht oder was wir im Urlaub vorhaben. Während der Sommerferien haben wir uns auch einmal getroffen, aber dabei stand nicht das Lernen im Mittelpunkt. Es diente einfach dazu, den Kontakt zu halten und miteinander zu sprechen.

6. Wie konnte Dein Pate Dich unterstützen?

Durch die Zusammenarbeit mit meinem Paten wurde mein Selbstbewußtsein gestärkt. Mein Pate, aber auch meine Lehrer bestärken mich, wenn ich Aufgaben richtig löste. Dadurch beteilige ich mich mittlerweile auch mehr aktiv im Unterricht.

7. Gibt es ein Erlebnis mit Deinem Paten, das Dir besonders in Erinnerung geblieben ist?

Nach einer mißlungenen Klausur hatte ich Angst, dass mein Pate mit mir „schimpft“. Er reagierte jedoch verständnisvoll und mit konstruktiver Kritik.

8. Konntest Du neue Erfahrungen während Deiner Bildungspatenschaft sammeln? Wenn ja welche?

Ich war Fremden gegenüber immer sehr zurückhaltend. Inzwischen bin ich viel offener und selbstbewußter geworden (auch gegenüber meinem Paten).

9. Würdest Du anderen Jugendlichen empfehlen an dem Bildungspaten-Programm teilzunehmen?

Auf jeden Fall. Andere Mitschüler in meiner Berufsschule nutzen auch Patenmodelle anderer Träger und wir sprechen oft über unsere Erfahrungen.


(Interview mit Jasmin T., Berlin, 21 Jahre, Azubi Kauffrau für Bürkommunikation)


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Hannes Glock Corporate Responsibility Commerzbank AG 60261 Frankfurt am Main Tel: +49 69 136 53112 E-Mail schreiben